P.E.G. World

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P.E.G. World

Ein ungewöhnlicher Hörgenuß voller Energie und auch Harmonie, das sind:

  • Petra Eisend (Percussion)
  • Tobias Pawlick (Gitarre, Gesang)
  • Tobias Götz (Schlagzeug, Percussion)
  • Johannes Böhm (Bass)

und als gelegentlicher Gast:

  • Dirk Rumig (Holzblasinstrumente)

Die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln der Musiker führen zu einem synergetischen Effekt, aus dem sich in nur wenigen Monaten ein multisonorer Bandsound entwickelte.

Das stilistisch vielfältige Programm bewegt sich zwischen balladenartigen Soundcollagen und treibenden Funkgrooves, garniert mit Rhythmen aus Afrika und Kuba. Dabei werden Batatrommeln in einen neuen Kontext gesetzt, ergänzt durch filigranes Schlagzeugspiel, von funkigen Basslinien nach vorne getrieben. Dies bildet den außergewöhnlichen Rahmen für Herrn Pawlicks poppig-jazzigen Gesang. Hang und Caisa laden ein, facettenreiche Klangwelten zu entdecken.

Für ein Live-Konzert benötigen Sie eine außergewöhnliche Band, deren musikalisches Spektrum sich nicht wirklich einordnen lässt. Deren Musiker jedoch gekonnt professionell mit einem Mix aus Weltmusik, afrikanischen Rhythmen und coolem Jazz überzeugen. Und die dazu noch den Oberpfälzer Dialekt beherrschen?

P.E.G. World – Hinter dem Mars gleich links

  • Petra Eisend (Percussion / Hang)
  • Tobias Pawlick (Gitarre / Gesang)
  • Tobias Götz (Schlagzeug / Percussion)
  • Johannes Böhm (Bass)

P.E.G. World – Kleiner rosa Strassenfeger

  • Petra Eisend (Percussion / Hang)
  • Tobias Pawlick (Gitarre / Gesang)
  • Tobias Götz (Schlagzeug / Percussion)
  • Johannes Böhm (Bass)

Wenn ich Ihr Interesse an P.E.G. World geweckt haben sollte oder Sie weitere Fragen haben, dann stehe ich natürlich jederzeit gerne per E-Mail oder natürlich auch telefonisch zur Verfügung.

Die Unterfranken bieten ein verspieltes „Schneegestöber“, eine energiegeladene „Tanzstunde“, eine wirbelnde „Achterbahnfahrt“ und ein doch irgendwie frohlockendes „Not today“. Expressive und leise Klänge, Tempo und Entschleunigung: Die melodiöse Gitarre des Herrn Pawlick verschmilzt mal mit den treibenden Schlägen der Frau Eisend zum angenehmen Backgroundrhythmus des Herrn Götz, mal stehen sich ihre tonale Welten auf angenehm bizarre Weise gegenüber. In der Beziehung dieser drei Musiker kommt keine Langeweile auf. (Mainpost, 18. Januar 2012)

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